So fing alles an: Vom Fitness-Abo zur Squat School Basel

So fing alles an: Vom Fitness-Abo zur Squat School Basel

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Squat School Basel · Lesezeit 7 Minuten

Die Squat School Basel ist kein Studio, das jemand gegründet hat, weil Coach gerade Mode ist. Sie ist das Ergebnis von fast zwanzig Jahren, in denen ich jeden Schritt selbst gegangen bin – vom Fitness-Abo über die Trainingsgruppe mit Freunden bis zum Coaching mit System. So fing alles an.

Ein Mietvertrag für 1090 Franken

Mein erstes Fitness-Abo kostete 1090 Franken pro Jahr, inklusive Nachbetreuung alle zwölf Wochen. Ich war 18 und überzeugt, dass YouTube und Zeitschriften reichen. Meinen ersten Plan schrieb ich nach einer Vorlage aus einer Flex-Zeitschrift: ein Sechs-Tage-Split fürs Bodybuilding.

Ich war nie ein Theoretiker. Ich probierte alles aus, verbrachte Stunden mit Recherche, und es machte mir Spass. Das Training wurde mein Hobby, dann meine Leidenschaft, dann meine Arbeit – in dieser Reihenfolge.

Die erste Trainingsgruppe

Früh habe ich etwas verstanden, das mich bis heute prägt: Geld ist gut, aber Zeit sparen ist besser. Ich bildete Gruppen von zwei bis fünf Freunden und trainierte mit ihnen zusammen. Je breiter und muskulöser ich wurde, desto mehr wollten mit mir trainieren.

Ich machte meinen eigenen Plan einfach mit fünf Freunden – so hatte ich immer Spotter, immer Motivation, und verdiente 20 Franken pro Person und Einheit. Ich korrigierte ihre Ausführung, erzählte, was ich gerade gelernt hatte, und verbreitete die Liebe zum Bodybuilding. Wenn du liebst, was du machst, fangen andere an, es auch zu lieben.

Das war, ohne dass ich es wusste, mein erstes Small-Group-Training. Und es ist bis heute das Prinzip hinter den Gruppenstunden in der Squat School: kleine Gruppen, individuelle Gewichte, ein Coach, der hinschaut.

Von Fitness zu Personal Training zu Coaching

Nach meiner Ausbildung stand die Entscheidung: studieren, ein Studio leiten oder meinen eigenen Weg im Fitness-Dschungel finden. Ich entschied mich für den eigenen Weg.

Aus Fitness wurde Personal Training. Und aus Personal Training wurde mit der Zeit Coaching – weil ich verstand, dass ein ganzheitlicher Ansatz mit Messung, Ernährung und Regeneration für Coach und Kunde viel mehr Zeit spart als die klassische Trainerstunde. Irgendwann arbeitete ich nicht mehr nach Stundenansatz. Nicht aus Preispolitik, sondern aus Überzeugung: Wer von A nach B will, sollte nicht den Dienstleister belohnen, bei dem der Weg am längsten dauert.

Dazu kamen die Wettkampfjahre im Classic Bodybuilding – Schweizer Meister 2014, Vize 2016. Was ich dort über Muskelaufbau, Regeneration und das Zuhören auf den eigenen Körper gelernt habe, ist bis heute die Basis des JFP-Systems. Nur die Frage hat sich geändert: nicht mehr «wie gut sehe ich in acht Wochen aus», sondern «wie stark bin ich in dreissig Jahren».

Warum die Squat School Basel

Ich wollte einen Ort, an dem das alles zusammenkommt. Kein Discount-Studio, in dem du Zugang kaufst und dir den Rest selbst beibringen musst. Kein Personal-Training-Raum, in dem Stunden verkauft werden. Sondern eine Schule: betreutes Krafttraining, Technik vor Gewicht, Buchhaltung über jede Einheit, limitierte Mitgliederzahl – damit niemand trainiert, ohne dass jemand hinschaut.

Seit der Eröffnung am Hirschgässlein 44 habe ich zum ersten Mal seit langem wieder richtig Motivation und Leidenschaft: mehr Coachings zu geben, Trainer auszubilden, einzeln zu begleiten. Die Squat School ist der Ort, an dem aus zwanzig Jahren Erfahrung ein System geworden ist, das andere übernehmen können – Kunden wie Coaches.

Geld ist gut. Zeit sparen ist besser. Das habe ich mit 18 verstanden – und darauf ist die Squat School gebaut.

Was dich dort erwartet

  • Der Einstieg ist ein kostenloses Strategiegespräch, dann ein Analyse-Termin mit Messung und Krafttests. Zahlen statt Vermutungen.
  • Drei Wege: PRIME Coaching 1:1, Hybrid, oder Gruppenstunden – Power Rounds, Power Hour, Power Build.
  • Das System: sieben Stufen, vom Weissgurt bis zur Explosivkraft. Keine wird übersprungen.

Häufige Fragen

Warum heisst es Squat School und nicht Gym?

Weil es eine Schule ist: Du lernst hier Krafttraining, du mietest keinen Zugang. Die Kniebeuge steht im Namen, weil sie die Übung ist, an der man sieht, ob die Struktur stimmt.

Kann ich in der Squat School ohne Coaching trainieren?

Open-Gym-Plätze sind limitiert und werden nur auf Bewerbung vergeben – an Leute, die Technik und Buchhaltung bereits mitbringen. Für alle anderen ist der Weg: Gespräch, Analyse, dann Gruppenstunde oder Coaching.

Wo ist die Squat School Basel?

Hirschgässlein 44, 4051 Basel, zwei Gehminuten vom Bankverein.

Trainierst du selbst noch mit deinen Kunden?

Ja. Ich war nie ein Theoretiker, und das Prinzip von damals gilt noch: Wenn du liebst, was du machst, fangen andere an, es auch zu lieben.

Nächster Schritt

Komm vorbei – nach dem Gespräch.

Der Einstieg in die Squat School Basel ist ein kostenloses Strategiegespräch: 30 Minuten, unverbindlich. Danach weisst du, ob Gruppenstunde, Hybrid oder PRIME Coaching für dich passt.

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Mehr zur Squat School Basel

José Fabricio Pelaez ist Coach bei JFP Athletics und Gründer der Squat School Basel. Schweizer Meister im Classic Bodybuilding 2014, Vize 2016, Ausbildner für Trainer und Physiotherapeuten bei CorpoSana und in der JFP Academy. Über uns

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